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Die Heinrich-Böll-Stiftung veranstaltet vom 10. – 14. Mai 2012 das Forum Kulturpolitik in Zusammenarbeit mit dem Theatertreffen der Berliner Festspiele.

Eingeladen sind kulturpolitisch engagierte Politikerinnen und Politiker aus Landtagen und Kommunen sowie Kulturamtsleiter und andere städtische Kulturverantwortliche aus ganz Deutschland.

Auf dem Programm stehen „Besuche und Diskussionen von Produktionen deutscher Stadttheater und zukunftsweisende alternative Institutionen und Initiativen“: das Ballhaus Naunystraße, den Heimathafen Neukölln, den Theaterdiscounter und die Neuköllner Oper.

Außerdem sind geplant: Eine Begegnung mit dem Soziologen Florian Schmidt, Vertreter der Initiative „stadtneudenken“, die sich dafür stark macht, die Entwicklung und Vergabe von öffentlichen Liegenschaften als Instrument zur Förderung sozialer und kultureller Vielfalt einzusetzen.

Und: Der Vorsitzende des Berufsverbands Bildender Künstler Berlin, Herbert Mondry, berichtet über die Arbeit des „Kulturwerks“, das u.a. mit dem „Berliner Atelierprogramm“ eine modellhafte Infrastruktur für die Akteure der Bildenden Kunst entwickelt hat.

>> Bleibt zu hoffen, dass sich BERLIN nicht nur als Vorzeigemodell präsentiert, sondern auch die Probleme und Notlagen benennt und solidarische Vernetzungen und Kooperationen initiiert, wie bei der Neuwahl des Rats für die Künste angeregt wurde.

mehr unter:

http://www.boell.de/presse/presse-politik-trifft-theater-14087.html

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