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Folgende Info erreichte mich per mail, die ich (etwas korrigiert) gern an unsere Leser weiterleite (R.L.):

Liebe mitstreiterinnen und mitstreiter der koalition der freien szene,

vor zwei Wochen hatten wir andré schmitz und barbara kisseler auf dem podium im radialsystem. außerdem waren auch amelie deufelhard vom kampnagel, hamburg und burkhard kieker von visit berlin zu gast.

ein deutliches ergebnis dieses abends ist, dass wir die ergebnisse aus hamburg hier nicht wollen. wir wollen transparente verteilungsstrukturen und wir wollen keine festivalisierung der kultur dieser stadt. ein weiteres ergebnis des abends ist, dass sowohl in der politik als auch der verwaltung kein konzept vorliegt und eher zögern herrscht, wo handeln gefragt wäre.

hier folgender hinweis auf eine veranstaltung mit frank jahnke, dem vorsitzenden des kulturaussschusses.

wenn wir zahlreich erscheinen, zeigen wir allein schon dadurch, dass es uns ernst ist. und wir müssen unseren gewählten vertretern wirklich auf den zahn fühlen!

am mittwoch, 6. februar 2013, um 19 uhr,

in der galerie im kurt schumacher haus, berlin-wedding, müllerstraße 163 (u- und s-bhf. wedding).

so kündigt die SPD die veranstaltung an:

“WOFÜR BRAUCHEN WIR EINE „CITY-TAX“ IN BERLIN?

Die Erhebung einer City-tax wird in Berlin seit geraumer Zeit diskutiert. Nach bisheriger Planung soll sie zum Beginn des nächsten Jahres eingeführt werden. Berlin folgt damit zahlreichen Großstädten weltweit. Was soll mit dem Geld geschehen, das auf diese Weise eingenommen wird? Für uns ist klar, dass die Kultur – Haupttriebkraft für den wachsenden Tourismus in unserer Stadt – erheblich davon profitieren muss.

Das Gesetzgebungsverfahren ist bisher nicht abgeschlossen. Wir können also noch Einfluss nehmen und freuen uns, dass

FRANK JAHNKE (SPD),

Vorsitzender des Kulturausschuss im Abgeordnetenhaus, dieses Thema mit uns diskutieren wird. Sie haben so die Gelegenheit, den neuen Vorsitzenden des Kulturausschusses, der zugleich Wirtschaftspolitiker ist, im Gespräch kennen zu lernen.“

herzlichen gruß
christophe knoch

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