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Die Gründerzeit mit ihrem vorausschauenden Infrastrukturnetz und der visionären stadträumlichen Flächenvorsorge stellt heute immer noch eines der wesentlichen Potenziale der Stadt, ihrer Lebensqualität und ihrer Entwicklungschancen dar, dessen Endlichkeit mittlerweile jedoch absehbar ist. Zum Beispiel platzen die innerstädtischen Schulen wieder aus allen Nähten, weil noch vor wenigen Jahren davon ausgegangen wurde, dass Standorte aufgegeben werden können und ein Bedarf nicht mehr besteht. Derzeit werden die letzten öffentlichen ungenutzten Innenstadtflächen veräußert, und große neue Infrastrukturprojekte wie der S-Bahnring scheinen heutzutage unmöglich. Wir profitieren noch heute von den Investitionen in die Zukunft unserer Stadt, die seinerzeit geleistet wurden. Doch wie sehen unsere Vorsorgen für die Folgegenerationen aus?

28.10.2013, 19:30 Uhr,
Urania Berlin e.V., An der Urania 17, 10787 Berlin
Freier Eintritt

Podiumsdiskussion

Flächenvorsorge – welche Chancen überlassen wir den folgenden Generationen?
Eine Kooperation von Architekenkammer Berlin, Der Tagesspiegel und Urania Berlin

Es diskutieren:

Ulrich Pfeiffer, (Empirica GmbH)
Sven Lemiss, (Geschäftsführer der Berliner Immobilien Management)
Prof. Loenie Baumann, (Initiative Stadt NeuDenken)
Herrn Stefan Evers, (Sprecher für Stadtentwicklungspolitik und stellv. Vorsitzender der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus)

Moderation: Gerd Nowakowski, Der Tagesspiegel

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