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Nun ist es weg, das berühmte Wandgemälde in der Cuvrystraße. Es zog unzählige Berlinbesucher an. War Zeichen für das quirlig-kreative Kreuzberg. Nun haben fleißige Menschen aus dem Umkreis des Künstlers Blu aus Protest gegen die Errichtung von Luxusbauten an diesem Standort das Kunstwerk geschwärzt.

Als wollten sie sagen:

Dies ist nicht mehr unser Kreuzberg!

Gentrifizierung – not in our name.

Was Künstler der Stadt geben, reklamiert die Freie Szene seit geraumer Zeit. Doch diese stellt sich stur und ignoriert ihre Forderungen und Appelle.

Nun hat sich gezeigt: Was Künstler der Stadt geben, können sie ihr auch wieder nehmen.

Ein Akt besonderer Konsequenz!

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Lesen Sie hier den bebilderten Artikel, schauen Sie sich das an:

http://taz.de/Protest-gegen-Gentrifizierung-in-Berlin/!151161/

Und hier können Sie noch mal die Entstehung des verschwundenen Wandgemäldes nachvollziehen:

Schwarz als Waffe – Kommentar von Gereon Asmuth in der taz:

http://m.taz.de/Streetart-Uebermalung-in-Berlin/!151228;m/

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