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Berlin wächst. Wie jüngste Studien beweisen, ist Berlin deutschlandweit die Stadt mit dem größten und rasantesten Bevölkerungswachstum in Korrelation mit einem kontinuierlichen Wirtschaftswachstum und einer Verdichtung des Stadtraums.

Diese wachsende Stadt bringt immense Herausforderungen für Kunst und Kultur als zentrale Faktoren der Identifikation und Partizipation in einer komplexen urbanen Gesellschaft mit sich. Um diesen Aufgaben gerecht zu werden, muss Kultur ressortübergreifend als Querschnittsaufgabe verstanden werden und darf nicht unter rein ökonomischen Kriterien betrachtet werden. Der Rat für die Künste sieht im Sinne einer zukunftsfähigen, visionären Kulturpolitik drei große Handlungsfelder:

  1. Berlins Kulturpolitik muss die Kulturproduktion stärken
  2. Kulturpolitik muss auch Stadtentwicklungspolitik heißen.
  3. Kulturpolitik muss gesellschaftliche Teilhabe stärken.

 

Dies bedeutet z.B. für die BILDENDE KUNST:

  1. Sicherung und Ausbau des Berliner Atelierbestandes
  2. Weitere Stabilisierung der bestehenden institutionellen Strukturen (KW, Kulturwerk des bbk, etc…)
  3. Weitere Stabilisierung und Ausbau der neuen Fonds nach entsprechender Evaluierung (Ausstellungsvergütungen, Recherche- und Arbeitsstipendien, Ausstellungsfonds Kommunaler Galerien, Auszeichnung der Projekträume)
  4. Erhöhung der Projektförderung für Bildende Kunst!

Lesen Sie hier den gesamten Text:

http://www.rat-fuer-die-kuenste.de/2016/08/rat-fuer-die-kuenste-wahlpruefsteine-2016/

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