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Bildrechte m.a.r.c., Creative Commons (Lizenz CC BY-SA 2.0)Die Koalition der Freien Szene und der Rat für die Künste laden gemeinsam zum Gespräch mit Berliner Spitzenkandidat*innen ein.

Montag, 29.8. 2016, 20 Uhr
Radialsystem
Holzmarktstr. 33
Eintritt frei

 

Eingeladen waren alle Parteivorsitzenden / SpitzenkandidateInnen.
Kommen werden (aktueller Stand vom 26.08.16):
Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen),
Klaus Lederer (Die Linke),
Bruno Kramm (Piraten),

Die SPD schickt den jetzigen Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD). Warum der Kultursenator nicht kann, ist offen.
Von der CDU hat nun Christian Goiny (CDU) zugesagt.

Die Einladungen wurden bereits im Juli ausgesprochen. Die Antworten sprechen für sich.

Die künstlerische Produktion in Berlin hat einen hervorragenden Ruf und setzt international Maßstäbe. Eine Besonderheit ist die Freie Szene: für beide Bereiche, Institutionen und Freie Szene, gilt es, langfristig Mittel und Räume für die Produktion zu sichern. Was haben die KandidatInnen mit den Einnahmen aus der City Tax vor? Wie möchten sie die Schere zwischen der Kulturförderung für die Freie Szene (5%) gegenüber den Institutionen (95%) schließen? Wie stehen sie zu Diversität, die sich bisher nicht ausreichend in den Institutionen abbildet? Wie kann es gelingen, kulturelle Teilhabe für alle zu fördern? Was muß geschehen, damit Stadtentwicklungspläne Räume für Kunst und Kultur schaffen?

Die Wahlprüfsteine der Koalition der Freien Szene  und des Rats für die Künste bilden die Forderungen der Kunst- und Kulturschaffenden ab und sind Grundlage für die inhaltliche Auseinandersetzung des Wahlhearings.

Moderation: Christina Tilmann, Rat für die Künste, und Christophe Knoch, Koalition der Freien Szene

Rat für die Künste: www.rat-fuer-die-kuenste.de
Koalition der Freien Szene: www.berlinvisit.org

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FOTO: Bildrechte: m.a.r.c., Creative Commons (Lizenz: CC BY-SA 2.0)

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KULTUR AKTUELL

Koalition der Freien Szene formuliert Forderungen an die Politik

Mo 29.08.16 17:10 | 04:16 min | Verfügbar bis 06.09.16 | kulturradio

Unter dem Motto „Nichts ist erledigt“ fordert die Koalition der Freien Szene im Vorfeld der Berliner Wahlen von der Politik strukturelle Veränderungen zur Stärkung der freien Szene. Eine ihrer Forderungen: 100 Prozent der City Tax für die Kultur, davon 50 Prozent für die freie Szene. Dieser und anderen Ideen hat die Koalition der Freien Szene heute auf einer Pressekonferenz Nachdruck verliehen. Kirsten Buchmann berichtet.

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Beitrag von radioeins: https://www.radioeins.de/programm/sendungen/mofr1013/archiv/nichts-ist-erledigt-.html

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Videomitschnitt der Veranstaltung: 

Wahlhearing | im Gespräch mit Berliner Spitzenkandidat*innen

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